UBI-Zeugnisse für die Bootsführer des THW Haßfurt

Drei unserer Einsatzkräfte bei der UBI-Funkausbildung.                                                         von links: Christian Schwert, Nicki Köth, Christian Günther

Drei unserer Einsatzkräfte haben heute mit Erfolg an der Bereichsausbildung für das UBI-Zeugnis (UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk) teilgenommen und sind somit berechtigt im Sprechfunkverkehr der Binnenschifffahrt „mit zu reden“.

Hintergrund der Ausbildung:
Unsere THW-Boote sind mit UKW-Sprechfunkgeräten ausgerüstet. Um diese bedienen zu dürfen, benötigen die Fahrzeugbesatzungen die entsprechende Qualifikation: das sogenannte UBI-Zeugnis.
(UBI steht in dem Fall für „UKW-Sprechfunkzeugnis für den „Binnenschifffahrtsfunk“.)

Wir gratulieren euch hierzu und sagen „Danke“, dass ihr euch stets weiter qualifiziert und uns helft, anderen zu helfen.

Jahresabschlussfeier beim THW Ortsverband Haßfurt

Foto: Christian Licha

Nancy Seliger (links) von der THW-Geschäftsstelle Bamberg freute sich zusammen mit dem stellvertretenden Ortsbeauftragten Jonas Schierling (rechts) folgende Mitglieder auszeichnen zu dürfen: (von links) Marco Fritsch, Matthias Viernekäs, Michael Friedrich, Sebastian Böhm, Christian Günther, Reinhard Kuhla und Robert Kleinhenz.                  Foto: Christian Licha

Insgesamt 18 463 Arbeitsstunden haben die Aktiven des Technischen Hilfswerks (THW) Haßfurt im Jahr 2017 ehrenamtlich geleistet. Das verkündete stolz der Ortsbeauftragte Christian Günther bei der Jahresabschlussfeier. Spitzenreiter war Sebastian Böhm mit 1080 persönlichen Arbeitsstunden, gefolgt von Julian Hartmann (859 Stunden), Florian Hajek-Werner (812 Stunden) und Frederic Will (680 Stunden).

Dass die Männer und Frauen des Haßfurter Ortsverbandes eine schlagkräftige Truppe sind, haben sie schon oft bewiesen. Im bald vergangenen Jahr gab es rund 40 Termine, an denen sie gefordert wurden. Besonders hervorzuheben sind die gemeinsame Großübung mit Feuerwehr und Rettungsdienst im Inspektionsbezirk 1 (Ebern) und der Einsatz in Fischbach, bei dem das THW die Feuerwehr beim Brand einer Scheune mit ihrem Radlader unterstütze, um Fassadenreste abzutragen. Daneben gab es auch viele Einsätze für die Fachberater, die vor Ort aufzeigten, mit welcher konkreten Hilfe das THW die Feuerwehr unterstützen kann.

So half das THW den Floriansjüngern zum Beispiel auch bei Bränden in Wagenhausen und Hohnhausen, einer Explosion in Eltmann oder auch bei einer Vermisstensuche in Koppenwind und der Absicherung des Weltkulturerbelaufes in Bamberg. Beim 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Haßfurt nahmen die THW’ler am Blaulichtnachmittag teil, präsentierten der Bevölkerung ihre Gerätschaften und erklärten ihren Leistungsumfang.

Um die Einsatzbereitschaft aufrecht erhalten zu können, wurden von vielen Mitgliedern auch zahlreiche Fortbildungen absolviert. Die Grundausbildung und Aufnahmeprüfung haben Patrick Born und Marco Eiter erfolgreich bestanden. Als Fachhelfer verstärken sie nun die Mannschaft tatkräftig. Auch die Jugendgruppe hat mit Finn Düring Nachwuchs erhalten. Ebenso standen Lehrgänge auf Bundesschulen auf dem Programm. Simon Gräf ist dadurch Gruppenführer und Baufachberater geworden und kann somit jederzeit von den Feuerwehren angefordert werden. Nicki Köth ist neuer Bergungsräumgerätefahrer, Florian Hajek-Werner befähigte Person im Bereich Elektro sowie Sebastian Böhm THW-Fachberater.

Auch die Jugend wurde besonders gefördert und gefordert. So nahm diese beispielsweise mit einem Informationsstand am Haßfurter Straßenfest teil, bei dem sie auch die beliebte blaue Zuckerwatte verkaufte. Neben den regelmäßigen Gruppentreffen war der zehntägigen Jugendaustausch im 1500 Kilometer entfernten Calvados (Frankreich) ein besonderes Erlebnis für den Nachwuchs.

Nancy Seliger von der THW-Geschäftsstelle Bamberg war auch zum Jahresabschluss nach Haßfurt gekommen, um verdiente Mitglieder auszuzeichnen. Christian Günther und Robert Kleinhenz erhielten eine Ehrenurkunde für 30 Jahre Mitgliedschaft, während Reinhard Kuhla auf respektable 50 Jahre zurückblicken kann. Das Helferabzeichen in Gold für besondere Verdienste bekamen Matthias Virnekäs, Michael Friedrich und Marco Fritsch. Die gleiche Ehrung für Paul Hochrein wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt, da dieser nicht anwesend sein konnte. Noch höher ausgezeichnet wurde Sebastian Böhm und zwar mit dem Helferzeichen in Gold mit Kranz für außerordentliche Verdienste.

Einen besonderen Dank sprach THW-Chef Günther schließlich noch den Lebenspartnern seiner Mannschaft aus, die bei Einsätzen und Übungen viel auf Zweisamkeit verzichten müssen. Außerdem dankte Christian Günter den Arbeitgebern für die Freistellungen ihrer Mitarbeiter und der THW-Geschäftsstelle Bamberg für alle Unterstützung. Nicht zuletzt freute sich der Ortsbeauftragte über die stets gute Zusammenarbeit mit Behörden und Feuerwehren und dankte den dort Verantwortlichen.

Bevor es zum gemütlichen Teil des Abends überging, wurde noch ein besonderer Besuch empfangen. Der Nikolaus war gekommen, um den Kindern der ehrenamtlichen Helfer Geschenke zu überbringen, damit sie das THW stets in guter Erinnerung behalten und vielleicht auch mal eines Tages aktiv tätig werden.

Geehrte Personen beim THW Haßfurt

• Matthias Viernekäs trat bereits in jungen Jahren dem THW bei. Schnell wurde erkannt, dass ihm Führungsaufgaben anvertraut werden können. So wurde er zum Truppführer und ließ sich auch als Bootsführer weiterbilden. In vielen Einsatzstunden unterstützt er das THW und ist bei seinen Vorgesetzten aufgrund seines stets zuvorkommenden Auftretens immer gerne gesehen.

• Michael Friedrich ist seit 2005 beim THW dabei. Er ist zwischenzeitlich Gruppenführer und leitet die Jugendgruppe, die ein wichtiges Standbein des Ortsverbandes in der Nachwuchsgewinnung ist. Über seine Arbeit wird stets nur Positives berichtet.

• Marco Fritsch absolvierte seine Grundausbildung im Jahre 2000 mit Bravour. Mit seinen Fähigkeiten als Kraftfahrer hat er mit seiner zuverlässigen Art und Weise einen großen Einsatzwert. Bei unzähligen Sonderdiensten konnte man stets mit ihm rechnen. Auch bei mehrtägigen Hochwassereinsätzen 2013 und 2016 war er sehr motiviert dabei.

• Sebastian Böhm ist im Jahre 2002 in das THW eingetreten und hat dort bis 2009 an den Jugenddiensten teilgenommen. Schnell wurde klar, dass Böhm zu Höherem berufen war. So wurde er Truppführer, später Gruppenführer und schließlich Zugführer und Fachberater. Auch hier arbeitete er sich sehr schnell ein und übernahm sofort alle Verantwortung. Neben zahlreichen Fortbildungen fand er immer noch Zeit, 1080 Arbeitsstunden alleine im Jahr 2017 zu leisten.

Ortsbeauftragter Christian Günther dankte (weiter von rechts) Sebastian Böhm, Julian Hartmann, Florian Hajek-Werner und Frederic Will für außerordentlich viele geleistete Arbeitsstunden im Jahr 2017.

Blauer Strom für den Notfall

Das THW Haßfurt rüstet sich für neue Aufgaben zu eurer Sicherheit.
In über 2800 Arbeitsstunden Eigenleistung haben die Haßfurter Einsatzkräfte eine 400kVA Netzersatzanlage generalüberholt und neu aufgebaut. Zusammen mit unserem neuen umfangreichen Zubehör können wir im Notfall beispielsweise einen ganzen Stadtteil, ein Krankenhaus, die Polizei, oder das Landratsamt mit Strom versorgen.

Das Aggregat wurde uns vom Stadtwerk Haßfurt GmbH zur Verfügung gestellt.
Bereits im letzten Jahr haben wir ein 40kVA Stromaggregat mit Lichtmast generalüberholt und in Dienst gestellt. Vielen Dank!

Insgesamt können wir nun über 440kVA Strom für Einsatzstellen verschiedenster Art liefern und das alles in Eigenleistung.
Wir möchten uns bei den Firmen und Helfern nochmals für eure riesige Unterstützung bedanken.

Danke dass Ihr uns helft, anderen zu Helfen.
#THWOVHASSFURT #STADTWERKHASSFURT #STROM #LICHT#NEA
#STROMAUSFALL #BLACKOUT #EINSATZ #KEINPROBLEM #THW

Ein Dorf mit rund 500 Einwohnern kann das Technische Hilfswerk (THW) Haßfurt ab sofort im Notfall mit Strom versorgen. Das Stadtwerk Haßfurt übergab dem THW einen fahrbaren Stromerzeuger…

Den kompletten Artikel können Sie unter diesem Link nachlesen.
Vielen Dank für die Berichterstattung @Christian Licha

Ereignisreicher Tag beim THW Haßfurt

Am Samstag war einiges los im Ortsverband.
Am frühen Morgen fand eine Übung der Feuerwehrjugend statt. Schön zu wissen, dass schon die jungen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Haßfurt so fit sind.

Zur gleichen Zeit begaben sich zwei unserer Helfer auf ein Fahrsicherheitstraining mit unserem MLW4. Dort wurden Fahrverhalten und -manöver auf unterschiedlichsten Fahrbahnbedingungen trainiert.

Aber das war noch nicht genug und deshalb übte unsere Bergungsgruppe noch am gleichen Tage, verschiedenste Methoden zur Rettung von Verletzten.
So z.B. der Leiterhebel für besonders wirbelsäulenschonende Rettung, oder die SchiefeEbene, mit der schnell hintereinander viele Personen befördert werden können.
Zu guter Letzt wurde auch eine Seilbahn errichtet. Mittels dieser Methode können lange Hindernisse von rund 40 Meter problemlos überwunden werden. Zum Einsatz kommen diese Hilfsmittel, wenn sogenannte Trümmerkegel einen Einsatz einer Drehleiter verhindern.

  

THW und Feuerwehr übten den Ernstfall auf dem Main

Bootstour

Viel los war am Samstag auf dem Main zwischen Knetzgau und Schweinfurt. Grund dafür war eine Großübung des Technischen Hilfswerks (THW) mit Ortsverbänden aus allen drei fränkischen Regierungsbezirken. Insgesamt über 30 Ehrenamtliche aus Haßfurt, Bamberg, Erlangen, Fürth und Nürnberg waren daran beteiligt.

In Knetzgau wurden die Boote zu Wasser gelassen, um dann den Fluss zu erkunden. Für die Kollegen aus Mittelfranken war das ein besonderes Erlebnis, denn in ihrer Heimat gibt es nur den  Main-Donau-Kanal, der im Gegensatz zum Naturgewässer Main über keine Strömungen verfügt. Johannes Wendland vom THW-Ortsverband Erlangen nannte als Gruppenführer der zweiten Bergungsgruppe und Organisator des Treffens, dass es  Ziel der Übung sei, die Fahrfertigkeit der Bootsführer zu verbessern, die Kooperation zu steigern und auch unterschiedliche Bootstypen kennenzulernen. So waren insgesamt acht Boote verschiedener Bauarten im Einsatz, vom normalen Mehrzweckboot, über einen Motorkatamaran bis hin zu Pontonboote, die auch als Fähre oder als Bestandteil eines mobilen Brückenbaus verwendet werden können.

Geübt wurden auf dem Main verschiedene Manöver. so zum Beispiel „Mann über Bord“ und das Schleppen längsseits, also wenn einem manövrierunfähiges Boot geholfen werden muss. Aber auch das Schleusen in Knetzgau und Ottendorf sowie das Ankern in der Strömung standen auf dem Programm. Vom frühen Morgen bis in die späten Nachmittagsstunden dauerten die Aktivitäten. Hierbei war natürlich auch eine Verpflegung notwendig, die der THW-Ortsverband Erlangen übernahm und perfekt dafür sorgte, dass kein Magen knurrte.

Eine besondere Anfahrt nach Knetzgau hatte das Bamberger THW. Unter der Leitung ihres Gruppenführers „Wassergefahren“, Adam Fischer, kamen die Oberfranken nicht wie die anderen mit einem LKW, sondern direkt mit ihren zwei Pontonbooten nach Knetzgau. Bereits am Freitagabend kamen sie dort an und genossen dann die Gastfreundschaft der Haßfurter THW-Kollegen, in deren Unterkunft sie übernachten konnten.

Aber es fuhren nicht nur blaue Boote auf dem Main, sondern auch ein rotes. Die Freiwillige Feuerwehr Erlangen nutze die Chance dabeizusein mit einem besonderen Experiment. So wurde eine Tragkraftspritze an Bord des Motorbootes gehievt und dort fixiert. Während der Fahrt auf dem Fluss wurde dann das Wasser angesaugt und über ein B- und C-Rohr zum Löschen eines fiktiven Brandes eines Wasserfahrzeuges genutzt. Das gelang den Floriansjüngern hervorragend, so dass sie auch für so einen Ernstfall bestens gerüstet sind.

Einige Zaungäste versammelten sich auch an der Slipstelle in Knetzgau, um der beeindruckenden Übung beizuwohnen. Darunter war auch Joachim Schmitt mit seinem Sohn Lauritz. Die beiden waren aus Mönchsstockheim gekommen, um eigentlich einem Fußballspiel in Knetzgau zuzuschauen. Lauritz war fasziniert, von dem, was sich auf dem Main abspielte. Und so sagte er sofort begeistert „Ja“, als ihn die Mannschaft des Motorbootes aus Nürnberg zu einer kleinen Fahrt einlud. Der Siebenjährige wurde mit einer Schwimmweste ausgerüstet und genoss sichtlich die Fahrt. Als Höhepunkt durfte er dann voller Stolz, unter Aufsicht des Truppführers Max Schwemmer, sogar das Boote am Steuerrad kurzzeitig lenken. Für das THW ist es wichtig, Kinder und Jugendliche für ihre Arbeit zu begeistern. Denn schließlich braucht auch diese Hilfsorganisation ehrenamtlichen Nachwuchs, bei dem man das Werben nicht früh genug beginnen kann.

Vielen Dank Christian Licha für die tollen Bilder und den super Bericht.
Weitere Bilder finden Sie unter Licha-Media.

              

Bericht und Foto: © Christian Licha

THW-Jugend: Erlebnisreiche Tage an der Atlantik-Küste

Elf spannende und erlebnisreiche Tage an der französischen Atlantik-Küste verbrachten die Jugendlichen der THW-Jugendgruppe Haßfurt.

In der Normandie ist Strand nicht nur Strand, sondern auch geschichtsträchtiger Boden, das erlebten die jungen THW’ler aus dem Haßbergkreis beim Jugendaustausch in Frankreich.

Elf spannende und erlebnisreiche Tage an der französischen Atlantik-Küste verbrachten die Jugendlichen der THW-Jugendgruppe Haßfurt. Das dortige Jugendzeltlager stand unter dem Motto „Brücken bauen, Menschen verbinden, Grenzen überwinden“. Eingebunden waren die Jugendlichen aus dem Landkreis Haßberge in den deutsch-französischen Jugendaustausch, der von der THW-Jugend Unterfranken gemeinsam mit dem deutsch-französischen Jugendwerk organisiert wurde. Gemeinsam mit rund 115 weiteren Jugendlichen und Betreuern aus ganz Unterfranken traten die Haßbergler die Reise nach Douvres-la-Delivrande/Region Calvados an. Die deutschen Teilnehmer wurden vor Ort herzlich empfangen und trafen auf 25 französische Jugendliche. Viele Ausflugsmöglichkeiten boten sich dort am Atlantik, etwa zu den Landungsbrücken oder zum Memorial-Museum in Caen. Das Memorial-Museum dokumentiert die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts vom Ersten Weltkrieg bis zum Mauerfall. Die Jugendlichen hatten also zahlreiche Möglichkeiten, die europäische Geschichte hautnah zu erleben. Daneben gab es sportliche Aktivitäten wie Stand-Up-Paddling oder Katamaran fahren. Für Abwechslung war also gesorgt.

So verging die Zeit für die Jugendlichen wie im Flug. Mit vielen neuen Eindrücken und sich dessen bewusst, neue Freunde gewonnen zu haben, kehrten die THW-Jugendlichen nach Unterfranken zurück. Die Begeisterung darüber, Teil einer internationalen Jugendbegegnung gewesen zu sein, war groß – genauso wie der Wunsch nach Wiederholung.

Spektakuläre THL-Übung im Inspektionsbezirk 1

Teamwork – THL Übung im Inspektionsbezirk 1

Vergangenen Freitag und Samstag waren wir vom THW OV Haßfurt, damit beschäftigt, im Auftrag von Kreisbrandinspektor Thomas Habermann ein Einsatz-Szenario der Superlative für die Feuerwehren des Inspektionsbezirk 1, sowie für das BRK-Rettungsdienst Haßberge zu kreieren.

Mit schwerem Gerät, wie Radlader mit Anbaugerät, Gerätekraftwagen und LKW-Kipper mit Tieflader machten wir uns auf den Weg Richtung Ebern, um dort eine Verbindungsstraße zwischen Unterpreppach und Reutersbrunn so aussehen zu lassen, als wären nach einer Windhose mehrere Bäume auf Fahrzeuge gestürzt.

Dort haben wir mit Hilfe des Radladers insgesamt 13 Fahrzeuge deformiert und in Gräben und Böschungen platziert, 10 Bäume gefällt und auf Fahrzeuge fallen lassen, sowie noch ein paar andere Dinge, die diese Übung zu einer der größten Technischen Hilfeleistungs Übung im Landkreis Haßberge gemacht hat.

Einen ausführlichen Bericht über die Übung, können Sie dem unten stehenden Link entnehmen.

http://licha-media.de/2017/05/28/video-fotos-spektakulaere-grossuebung-von-feuerwehr-brk-und-thw/

Vielen Dank an Christian Licha und Rudolf Hein für die Bereitstellung dieser tollen Bilder.

Vorstellung und Einweisung der THW Hüpfburg und Skydancer

Die neu beschaffte THW Hüpfburg

Vergangenen Samstag war beim THW Haßfurt einiges los.
Hier trafen sich die Jugendbetreuer und einige Helfer aus den verschiedenen Ortsverbänden zur Vorstellung der neu angeschafften Werbemittel.

Unsere Geschäftsstelle hat für Veranstaltungen und Events eine Hüpfburg in Form eines Gerätekraftwagen (GKW) und zwei sogenannte Skydancer (das sind Maskottchen, die mit Hilfe zweier Gebläse am Himmel tanzen) beschafft.

So kann das THW zukünftig auch bei der Helferwerbung schon im Kindesalter tätig werden.

Vielen Dank an unsere THW Geschäftsstelle Bamberg für diese tolle Anschaffung.

Die Lightstelle macht nicht nur Fahrzeugbilder, hier werden auch die Helden des Alltags ins rechte Licht gerückt!

HEROS, der moderne Held des Ehrenamtes. @Lightstelle 112-Photodesign

Unser Helfer Tobias Marquardt ist ambitionierter Fotograf und Bildbearbeitungskünstler.

Sein Repertoire geht von konzeptueller Fotografie, Bildbearbeitung, bis hin zu Digital Art im Bereich von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und anderen Hilfsorganisationen.

Er möchte euch heute HEROS vorstellen… HEROS ist der moderne Held des Ehrenamtes. Er kann die ihm gestellten Herausforderungen auch alleine stemmen, die Frage ist nur, wie lange noch. Heros freut sich über jede helfende Hand!
Der Slogan, „Die Lage ist ernst! Wo bist du?“, ist durchaus zweideutig zu verstehen. Zum einen ist natürlich die katastrophale Lage des Bildszenarios gemeint, aber auch die immer mehr zunehmende Problematik des schwindenden ehrenamtlichen Engagements.

Wir sind sehr stolz auf ihn und seine wunderbaren Werke und bedanken uns für seine hervorragende Art uns jedes Mal perfekt in Szene zu setzen. Wir sind erstaunt welche klasse Ergebnisse er uns präsentiert.

Vielen Dank dafür, Tobias!

Bitte unterstützt ihn, so wie wir es tun und besucht seine Facebook-Seite. Über ein „Like“ wird er sich sicher freuen. -> Lightstelle 112-Photodesign

Bitte unterstützt ihn, so wie wir es tun und besucht seine Facebook



P.s. Möchtest auch du ein HEROS sein, dann komm einfach mal bei uns vorbei und werde Teil einer großen THW-Gemeinschaft.